15. Januar 2010
»Wir verstehen uns als lokale Zukunftsschmiede sowie als Treffpunkt in Köln für Menschen, die etwas bewegen wollen«, sagt Andreas Grosz, Vorstandsvorsitzender des Rotonda Business-Club in Köln. »Unsere Mitglieder repräsentieren einen Querschnitt der Wirtschaft in der Metropolenregion Köln.«
Seit der Gründung 1999 hat sich der Verein zu einem der führenden Wirtschaftsclubs im deutschsprachigen Raum entwickelt. Rund 15.000 Menschen haben in diesem Zeitraum an den jährlich rund 50 handverlesenen Veranstaltungen teilgenommen, mehr als 1.000 Referenten aus der ganzen Welt waren in Köln zu Gast. Das Veranstaltungsprogramm setzt sich mit den zentralen Themen unserer Zeit auseinander. »Wir verbinden globales Denken mit lokalem Handeln«, sagt Grosz, «dabei liegt uns die Zukunftsentwicklung Kölns besonders am Herzen. Die Veranstaltungen sind der rote Faden der Clubgemeinschaft, fördern den Austausch und bringen die Mitglieder regelmäßig zu unterschiedlichen Themen zusammen. Dabei steht uns ein hochkarätig besetzter Beirat bei der Programm- und Themenentwicklung zur Seite.«
Mit großem Engagement hat der Verein 2009 die »International Lounge« ins Leben gerufen, die einen Ort der Begegnung und des Kennenlernens für die internationalen Führungskräfte der Region bildet. Neu ist auch die Rotonda Akademie, die hochkarätige Managementund Wirtschaftsthemen anbietet. »Wir sind offen für gesellschaftliche und kulturelle Fragen. So sind wir Fördermitglied der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig und haben uns mit der Kölner Freiwilligenagentur zusammengetan, mit der wir soziales und unternehmerisches Handeln verbinden«, erläutert Grosz. »Die Rotonda Galerie vernetzt uns mit der Kölner Kunstszene. Wir verstehen Kultur und Wirtschaft als zwei Seiten ein und derselben Gesellschaftsmedaille.« Mit der »Initiative 30plus« und »woman.on« sollen vor allem jüngere Mitglieder und Unternehmerinnen gezielt angesprochen werden …