KÖLNER WIRTSCHAFTSGESPRÄCHE #10

RHEINISCHER KAPITALISMUS: DER DRITTE WEG?

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Referenten

Franz Meurer (CDU), Katholischer Theologe, Sozialwissenschaftler und Pfarrer in Köln-Höhenberg/Vingst

Jochen Ott, SPD, Mitglied des NRW-Landtags, Oberstudienrat, Vorsitzender der Köln-SPD und Stv.-Vorsitzender der NRW-SPD

Peter Sprong, Autor und Coach, unterstützt mit seiner Kölner Agentur SprongCom Top-Führungskräfte bei ihren öffentlichen Auftritten

Moderation:

Jörg Wagner, Stv. Ressortleitung Wirtschaft des Kölner Stadt-Anzeigers
Andreas Grosz, Programmleiter Rotonda Business-Club, Köln

Montag | 29. September 2014 | 19.00 Uhr

„Die Welt muss rheinischer werden, dann wird sie auch gerechter“, behaupten der Kölner Armenpfarrer Franz Meurer (CDU), der NRW-SPD-Vize Jochen Ott sowie der Redenschreiber, Autor und Coach Peter Sprong in ihrer aktuellen „Streitschrift für mehr Gerechtigkeit“. Was dürfen wir heute unter einem „Rheinischen Kapitalismus“ verstehen, der im Kabarett gerne mit Kölschem Klüngeln verwechselt wird? Bietet dieses Wirtschaftsmodell Alternativen zum vorherrschenden Finanzkapitalismus, der mit seinen Spekulationsorgien eine tiefe Vertrauenskrise und Verwerfungen unseres Wirtschaftssystems ausgelöst hat? Die Autoren verstehen ihn als geistiges Fundament eines „DrittenWeges“, der nicht nur eine reiche Vergangenheit hat, sondern auch eine gute Zukunft haben kann.